PfingstCamp 2021

31.05. - 04.06.2021

Dein Camp-Erlebnis mit Hygienekonzept!

Herzlichen Dank!

Wir bedanken uns herzlich bei allen, die das EC PfingstCamp möglich gemacht haben.
Ohne die treue, breite, schnelle und oft unbürokratische Unterstützung hätte das EC PfingstCamp nie stattfinden können.

Wir sind stolz und dankbar, dass Kinder- und Jugendarbeit von so vielen Ehrenamtlichen unterstützt wird. Anders wäre das gar nicht möglich.

Leider können wir hier nicht alle erwähnen, die uns unterstützen, aber einige Säulen sollen genannt werden:

  • Der Landesjugendring Baden-Württemberg und dessen ehrenamtlichen ersten Vorsitzenden Alexander Strobel. Alexander hat die Projektkoordination übernommen und viele Stunden investiert. Sei es in das Konzept, in Gesprächen mit Behörden oder dem zusammenbringen der Partner. So kann jetzt ein Konzept erprobt werden, dass im Sommer in ganz Baden-Württemberg tausenden Kinder- und Jugendliche das Jahreshighlight Sommerfreizeit ermöglichen soll. #jugendgehtbaden
  • Die Gemeinde Vörstetten um Bürgermeister Lars Brügner. Herr Brügner hat uns von Anfang an unterstützt, Kontakte hergestellt und uns mit vielen Haupt- und Ehrenamtlichen Verantwortungsträgern vor Ort und in der Region zusammen gebracht. Nicht zu letzt hat die Gemeinde Vörstetten sich nicht nur hinter uns, sondern auch den offiziellen Modellprojekt-Antrag gestellt.
  • Das Gesundheitsamt Emmendingen um Amtsleiter Dr. Armin Dietz. Ohne engmaschige Absprachen in der Konzepterstellung und die schnelle unkomplizierte Genehmigung des Projekts wäre das Modellprojekt in den Pfingstferien nicht möglich gewesen.
  • Das Sozialministerium Baden-Württemberg, das explizit Modellprojekte in der Kinder- und Jugendarbeit ermöglicht hat.
  • Das DRK-Vörstetten. Das ehrenamtliche Team des DRK Vörstetten um Adrian Geigenbauer übernimmt die Testung auf unserem Camp und ist somit eine tragende Säule des Kozepts.
  • Die Arztpraxis "Hausärzte am Komturm" um Oliver Langner. Sie stehen uns im Hintergrund zur Verfügung, für den Fall der Fälle. Sogar am Feiertag.
  • Das Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart Sehr kurzfristig hat das Institut zugesagt die wissenschaftliche Begleitung des Modellprojekts durchzuführen.
  • Der ehrenamtliche Hausmeister der Heinz-Ritter-Halle Dominik Hoeser. Kurzfristig, schnell und unkompliziert stellt er sich und sein Wissen zur Verfügung, um das EC PfingstCamp zu ermöglichen.
  • Die Liebenzeller Gemeinde Vörstetten um Gemeindeleiter Andreas Flubacher. Ohne zu zögern hat uns die Liebenzeller Gemeinde ihr Gelände für das Modellprojekt zur Verfügung gestellt. Die vielen Ehrenamtlichen vor Ort unterstützen uns mit ganzer Kraft.
  • Die die vielen Ehrenamtlichen,die sich spontan Urlaub genommen haben um auf dem Camp dabei zu sein oder und im Umfeld unterstützen.

PfingstCamp 2021

U P D A T E 21.05. - 18:30 Uhr
Die finale Genehmigung ist da! Das Camp wird also stattfinden. Die Teilnehmendenzahl ist auf 35 begrenzt. Daher schnell anmelden!

 

Camp-Ausschreibung

Stelle dir vor, es wäre wieder möglich sich (ohne Abstände) zu treffen und gemeinsam eine unvergessliche Zeit zu erleben.
Stelle dir vor, das man das nicht nur ein paar Stunden sondern gleich ganze Tage machen dürfte.
Stelle dir vor, dass du genau das dieses Jahr wieder auf Zeltlagern und Freizeiten erleben könntest? 

Genau das ist der Grund für dieses spontane EC-PfingstCamp.

Wie kommt es, dass wir dieses Camp anbieten dürfen?

In Absprache mit dem Landesjugendring und dem Sozialministerium Baden-Württemberg führen wir das EC-PfingstCamp durch.
Wir erproben ein Konzept für die Sommerfreizeiten, dass die Grundlage für einen unglaublichen Sommer tausender Kindern und Teens in Baden-Württemberg werden soll. 

Die Eckpunkte des Konzepts sind:

  • Unser Camp wird komplett autark sein. D.h. du darfst während des Camps das Gelände nicht verlassen und niemand darf zu uns direkten Kontakt haben.
  • Du wirst regelmäßig qualifiziert auf Corona getestet. Vor, während und zum Abschluss des Camps. Die Tests werden vom DRK Vörstetten durchgeführt werden.
  • Es gibt fixe Kleingruppen. Zu den anderen Gruppen muss immer Abstand gehalten werden. Innerhalb der Gruppe kann ganz auf Abstand verzichtet werden. Falls uns genehmigt werden sollte, dass wir das Camp auch ohne Kleingruppen durchführen dürfen, werden wir ganz auf Abstände zueinander verzichten.

Weitere Infos zum Konzept findest du unter „Elterninfo

Wie läuft das Camp ab?

  • Das PfingstCamp findet auf dem Gelände des EC und LGV Vörstetten statt.
  • Mit anderen Personen übernachtest du gemeinsam im Zelt. Wir planen die Zelte nicht voll zu belegen, um so größere Abstände zu ermöglichen.
  • Auf dem Gelände stehen Toiletten- und Waschbereich mit warmem Wasser zur Verfügung.
  • Neben viel freier Zeit, wird es Bible-Meetings in denen du richtig auftanken kannst und weitere gemeinsame Programmpunkte geben.
  • Es gibt Vollverpflegung mit drei Mahlzeiten am Tag. Die erste Mahlzeit wird am 31.05. abends, die letzte das Frühstück am 04.05. sein.
  • Mithilfe beim Küchendienst und ggf. beim Kochen.
  • Die An- und Abreise muss Privat erfolgen und ist somit nicht im Freizeitpreis inbegriffen. Bitte verzichtet auf Anreise mit dem ÖPNV, und bildet nur Fahrgemeinschaften aus dem gleichen Ort.
  • Alle auf dem Camp werden regelmäßig auf Corona getestet.

Wir würden uns sehr freuen, wenn wir dich auf dem PfinstCamp begrüßen dürfen.

Elterninfos

Liebe Eltern,
auf dieser Seite wollen wir Ihnen erklären, wie es dazu kommt, dass wir das PfingstCamp anbieten.

 

 

Das Testkonzept

Freizeitbeginn einen Coronatest mit offiziellem Testnachweis durchzuführen, der bei Anreise nicht älter als 72 Stunden (3 Tage) alt sein darf (z. B. als Bürgertest). Das Ergebnis muss dokumentiert und bei Anreise vorgelegt/vorgezeigt werden. Wer beim Schnelltest ein positives Testergebnis erhält, muss sich einem PCR-Test unterziehen. Ist das Ergebnis bis zum Tag der Abreise bekannt und negativ, ist eine Teilnahme auf Grundlage dieses Ergebnisses trotzdem möglich. Eine Erhebung von negativen PCR-Tests mit zuvor positiven Schnelltests findet rein aus statistischen Gründen statt.

Während der verbleibenden Tage bis zum Freizeitbeginn werden die Teilnehmer gebeten, persönliche Kontakte weitgehend zu reduzieren. Bereits doppelt geimpfte bzw. von einer Corona-Infektion genesen sind, die nicht länger als sechs Monate zurückliegt, von dieser Testpflicht ausgenommen. Positiv-Getesteten ist eine Teilnahme an der Veranstaltung untersagt.

Fahrgemeinschaften sind bei dieser Modell-Freizeit weitgehend zu vermeiden. Die Teilnehmenden müssen über den Parkplatz der Heinz-Ritter-Halle, Marchstraße 46, 79279 Vörstetten, anreisen. Im Foyer der Heinz-Ritter-Halle testet das DRK Ortsverein Vörstetten mit geschultem Personal die angekommen Teilnehmenden frei. Verwendet werden hierzu Nasen-Rachentests. Die Teilnehmenden halten sich bis zum Ergebnis des Tests möglichst im Freien auf. Das Freizeitgelände dürfen nur Personen betreten, die entsprechend negativ auf Corona getestet wurden. Teilnehmende (Fahrgemeinschaften) mit einem positiven Befund müssen umgehend das Gelände verlassen, sich einem PCR-Test unterziehen und sich in häusliche Quarantäne begeben.

Beim „Check-In“ ist der negative Test, welcher nicht älter als 72 Stunden sein darf, vorzulegen. Ebenso ist die Einverständniserklärung zu weiteren, täglichen, SARS-CoV-2 Tests abzugeben sowie der Check-IN mit der LUCA-APP vorzunehmen.

Auf dem gesamten Ankunfts- und Testgelände muss stets ein medizinischer Mund- und Nasenschutz getragen werden.

Durch das gestaffelte Verfahren mittels eines Corona-Test vor der Freizeit und einer Testung zu Beginn wird das Risiko einer Ausbreitung des Coronavirus auf der Freizeit sehr stark reduziert. Gleichfalls soll für das Modellprojekt ein täglicher Test vorgesehen werden. Die Tests erfolgen dabei im Rahmen der Bürgertests und werden durch geschultes Personal durchgeführt. Die Teilnehmenden der Freizeit haben dabei die Auswahl der Test (Vorderer-Nasen-Abstrich, Nasen-Rachentest). Dies wird innerhalb des Modells auch festgehalten um für die Beschaffung im Sommer entsprechend Schlüsse ziehen zu können.

Bei einem positiven Schnelltestergebnis steht eine Arztpraxis (auch am Feiertag) zur Verfügung.

Zwischen dem positiven Schnelltestergebnis und der PCR-Testung wird die betreffende Person altersgerecht isoliert und im Rahmen des Möglichen psychosozial betreut. Die Isolierung findet in einem eigenen Raum des Gemeindehauses statt bzw. in einem eigens dafür zur Verfügung stehenden Zelt auf dem Gelände. Die Sorgeberechtigten der/des Betroffenen werden in einem solchen Fall zuvor unverzüglich informiert, um die erforderliche Zustimmung einzuholen oder ggf. auch die Möglichkeit einer unverzüglichen Abreise mit dem Ziel der häuslichen Absonderung anzubieten.

Um einen Corona-Ausbruch in den Herkunftsfamilien und ggf. den Heimatgemeinden, ausgehend von unseren Freizeiten, weitestgehend zu reduzieren, werden am Tag der Abreise auf dem Freizeitgelände nochmals bei allen Teilnehmenden und Mitarbeitenden ein qualifizierter Antigen-Schnelltest mittels Nasen-Rachen-Abstrich durchgeführt. Wie zu Beginn der Maßnahme finden diese Tests im Rahmen von Bürgertests durch den DRK Ortsverein Vörstetten durch geschulte Mitarbeitende statt. Fällt das Ergebnis erneut negativ aus, dürfen die Teilnehmenden sich in der LUCA-APP auschecken und sich unmittelbar auf den Parkplatz begeben und die Heimreise antreten. Die zur Abholung kommenden Fahrer haben auf dem Parkplatz zu warten und sich dort an die allgemeingültigen Corona-Regeln zu halten. Sollte ein positives Ergebnis im Antigen-Schnelltest festgestellt werden, werden Betroffene noch vor Ort aufgefordert, sich unverzüglich einem PCR-Test (z.B. in einem Testzentrum oder Schwerpunktpraxis) zu unterziehen und sich bis zum Vorliegen dieses Testergebnisses in Absonderung zu begeben. Gleichzeitig werden alle Teilnehmenden der (Klein-)Gruppe informiert und aufgefordert, sich bis auf weiteres direkt in häusliche Quarantäne zu begeben. Das weitere Vorgehen wird mit dem zuständigen Gesundheitsamt des Wohnorts der betreffenden Personen besprochen. Sofern im Nachhinein mittels eines negativen PCR-Tests eine Infektion beim Betroffenen ausgeschlossen wurde, werden alle Teilnehmenden der betroffenen (Klein-)Gruppen hierüber unverzüglich informiert, damit deren Absonderung enden kann.

Durch das gestaffelte Verfahren mittels Corona-Tests vor und zu Beginn der Freizeit wird das Risiko einer Ausbreitung des Coronavirus auf der Freizeit sehr stark reduziert. Trotzdem tragen auch während der Freizeit flankierende Maßnahmen zum ganzheitlichen Hygiene- und Sicherheitskonzept bei:

  • Die Freizeit-Sanitäterin notiert bei jedem sie aufsuchenden Teilnehmer die Körpertemperatur. Hierdurch und durch entsprechende Schulung von Sanitätern und Mitarbeitern sollen Symptome frühestmöglich erkannt werden. 
  • Während der Freizeit werden bei Verdachtsfällen niedrigschwellig Antigen-Selbsttests durchgeführt 
  • Handdesinfektionsmittel ist ausreichend und jederzeit zugänglich vorhanden. 
  • Flüssigseife und Einmalhandtücher, sowie Handdesinfektionsmittel in den sanitären Einrichtungen. 
  • Auf dem Freizeit-Gelände sind gut sichtbar Schilder oder Plakate mit den wichtigsten Regeln aufgehängt. Gegenüber dem Außengelände wird auf die Freizeit hingewiesen und ein Eintritt ohne Berechtigung ausgesprochen. 
  • In den Toiletten hängt ein Hinweis auf gründliches Händewaschen. 
  • In geschlossenen Räumen wird alle 20 Minuten gelüftet. 
  • Es gibt keinerlei Kontakt zu Personen, die nicht zur Freizeit gehören. Zu Personen die sich der geschlossenen Gruppe nähern, wird mind. 1,5m Abstand (im Freien) gehalten. In Geschlossenen Räumen kommt es zu keinen Begegnungen mit Außenstehenden.
  • Im Innenbereich ist der Mund-Nasen-Schutz obligatorisch. Dies gilt insbesondere für Arbeiten in Küche oder beim Gang zu Sanitärräume.

Das Programm wird so gestaltet, dass es einerseits möglichst die psychische Gesundheit und Entwicklung der Teilnehmenden fördert, andererseits aber auch das Ansteckungsrisiko minimiert wird. Deswegen finden möglichst viele Programmelemente auf dem Außengelände statt. In den Innenräumen sollte die Aufenthaltszeit möglichst geringgehalten werden. In geschlossenen Räumen wird nicht gesungen.

Häufig gestellte Fragen

Freizeiten sind von unermesslichem Wert für Kinder und Jugendliche und stellen oftmals einen Höhepunkt des Jahres dar. Durch die pandemische Situation werden Freizeitveranstalter allerdings vor Herausforderungen gestellt – vor Herausforderungen, die durch wissenschaftlich fundierte Konzepte lösbar sind.

Wir halten Sommerfreizeiten gerade in der Pandemie für unverzichtbar, denn…

  • Kinder- und Jugendliche erleben Gemeinschaft, Natur, Sport und Spiele, Singen, Streiten und Versöhnen, Abstand von zu Hause, aber ohne Abstand voneinander. Soziale Kompetenzen werden im Zusammenleben gestärkt, neue Fähigkeiten erlernt, kleine Aufgaben in Verantwortung für die Gemeinschaft übernommen.
  • Jugendmitarbeiter üben sich in sozialer Verantwortung und sammeln Führungserfahrungen. Ihr ehrenamtlicher Einsatz wird zum prägenden Vorbild für die Kinder und Jugendliche.
  • Ferienlager christlicher Trägerschaft machen darüber hinaus Mut für das Wagnis persönlichen Glaubens und vermitteln christliche Werte wie Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und Verantwortung füreinander und für die Gesellschaft.  Zudem ist nachgewiesen, dass ein stark gelebter Glaube in diesen Zeiten Jugendlichen hilft.

Ferner muss bedacht werden, dass durch das fortgesetzte Ausbleiben aller klassischen Freizeitformate ein wichtiger Bereich außerschulischer Bildungsangebote wegbrechen würde. Die enorme Belastung für Familien, der erhöhte Stress, die zwischenmenschlichen Spannungen und psychosozialen Verwerfungen seien hier nur am Rande erwähnt. Für weitere Erkenntnis hierzu verweisen wir auf die Cosby-Studie.

Derzeit können keine mehrtägigen Veranstaltungen mit Übernachtung im Rahmen der Kinder und Jugendarbeit angeboten werden. In dem Modell soll dies ermöglicht und Erkenntnisse für Angebote mit Übernachtungen gewonnen werden.

In dem Modellprojekt der Kinder- und Jugendarbeit geht es um mögliche Teststrategien (Anzahl und Zeitpunkt von Tests) für Kinder und Jugendliche mit Fokus Sommerfreizeiten. Die Freizeit wird die 5 Tage in einer Quarantänegemeinschaft verbringen. Hierbei gilt es herauszufinden, wie diese Quarantänegemeinschaft durchgängig erreicht werden kann.

Das Konzept wurde erstellt in Zusammenarbeit von dem Südwestdeutscher Jugendverband „Entschieden für Christus“, zu dem der EC-Kreisverband Südbaden gehört, und dem Landesjugendring Baden-Württemberg.

Wir danken der DRK Ortsgruppe Vörstetten für die Unterstützung bei der Durchführung der Coronatests.

Für die Modell-Freizeit in den Pfingstferien wurde als Modellprojekt des Landes Baden-Württemberg genehmigt von

Das Sozialministerium Baden-Württemberg schreibt vor, dass in allen Modellprojekten die Kontaktpersonennachverfolgung über das luca-System zu erfolgen hat.

Die Teilnehmenden müssen dazu die Luca-App auf ihrem Smartphone installiert haben:

Die wissenschaftliche Begleitung wird durchgeführt vom Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart Team: Urban Governance, Finance & Innovation. Nobelstraße 12: 70569 Stuttgart

Grundsätzliches Ziel der Begleitforschung ist es, den gesamten Prozess wissenschaftlich abzubilden und dadurch die Übertragbarkeit auf zukünftige Maßnahmen und Veranstaltungen zu unterstützen. Zudem werden erste Erfolgsindikatoren identifiziert, die zur Orientierung von Konzepten dienen können. Der inhaltliche Fokus liegt dabei auf folgenden Themen: Testkonzepte, Ausbruchs- und Notfallmanagement und Wahrnehmung der teilnehmenden Kinder- und Jugendlichen. Um Erkenntnisse zu den Themen zu generieren, wird wie folgt vorgegangen: AP 1 Konzeption und Datensammlung. AP 2 Durchführung Experten-Interviews, AP 3 Aufbereitung für die Praxis, AP 4 Berichtswesen und Kooperation.

Die Campleitung hat Markus Müller, Landesjugendreferent beim SWD-EC.
MarkusMuellernoSpam@swdec.de; 0721-66991956

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Blog Ankündigung

In diesem Bereich planen wir während des EC PfingstCamps über das Campleben berichten.

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Pressespiegel

Das EC PfingstCamp ist das bisher einzige Modellprojekt des Landes Baden-Württemberg im Bereich "Kinder- und Jugendarbeit".

Auf dieser Seite sammeln wir Berichte über das EC PfingstCamp.

Auf Montag, den 14.06. wird die neue Corona Verordnung Jugendarbeit erwartet. Baden FM berichtet dabei auch über unser Pfinsgtcamp.

Quelle: baden.fm
Abgerufen am 10.06.21

Nach dem Herr Krüger digital auf unsere Gelände war und Mitarbeitende und Teens interviewt hatte, berichtete die Badische Zeitung am Donnerstag digital und Freitag in Print erneut über uns.

Quelle: badische-zeitung.de
Abgerufen am 04.06.21

BadenFM fasste am 30.05.die verschiedenen Modellprojekte in Südbaden zusammen. Als Modellprojekt für Kinder- und Jugendarbeit sind auch wir aufgeführt.

Quelle: baden.fm​​​​​​​
Abgerufen am 31.05.21

Auch am 28.05. wurde in der Badische Zeitung online über das EC PfingstCamp berichtet.
Am 29.05. war der Artikel in der Printausgabe zu finden.

Quelle: badische-zeitung.de​​​​​​​
Abgerufen am 28.05.21

Die Badische Zeitung berichtete am 27.05. im Lokalteil Emmendingen über das EC PfingstCamp.

Quelle: badische-zeitung.de​​​​​​​​​​​​​​
Abgerufen am 27.05.21

Auf der Titelseite des Amtsblatt Vörstetten wird die Bevölkerung über des EC PfingstCamp informiert.
Auch unser Gastgeber, die Liebenzeller Gemeinde Vörstetten, nutzt das Medium, um weitere Hintergrundinformationen zu geben.

Quelle: voerstetten.de​​​​​​​
Abgerufen am 26.05.21

SWR Aktuell berichtet über das Modellprojekt EC PfingstCamp im News-Blog Corona-Pandemie: Aktuelles aus der Region Südbaden.

Quelle: swr.de
Abgerufen am 26.05.21

Südwestdeutscher Jugendverband EC erprobt Zeltlager in Modellprojekt

Im Rahmen eines Modellprojektes des Sozialministeriums Baden-Württemberg ist das EC PfingstCamp Baden-Württembergs einziges Modellprojekt der Kinder- und Jugendarbeit.

Der SWD-EC Kreisverband Südbaden veranstaltet vom 31.05.-04.06.2021 im Rahmen eines Modellprojektes des Sozialministeriums und des Landesjugendring das EC PfingstCamp in Vörstetten (Kreis Emmendingen). Das Zeltlager ist das einzige Modellprojekt in Baden-Württemberg im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit. Ziel ist es, mögliche Teststrategien für Kinder und Jugendliche auf Camps zu erproben. Dies soll Grundlage für die vielen Freizeiten und Camps im Sommer rund um die Kinder- und Jugendhilfe in Baden-Württemberg sein und somit ermöglichen, dass tausende Kinder und Jugendliche in Baden-Württemberg trotz Pandemie sicher das Jahreshighlight Sommerfreizeit in diesem Jahr erleben können.

Die 35 erwarteten Teilnehmenden aus der Region Südbaden werden mit rund einem Dutzend geschulter haupt- und ehrenamtlicher Mitarbeitenden des SWD-EC eine Quarantänegemeinschaft bilden und fünf Tage ohne direkte Außenkontakte und somit vollkommen autark leben. Sicherheit liefert das ausgiebige Hygiene- und Testkonzept, welches einige Tage vor Beginn, bei Anreise, täglich auf dem Camp und bei Abreise Corona-Schnelltests vorsieht. Damit soll eine mögliche Infektion nicht nur frühzeitig erkannt, sondern weitere Infektionen vermieden werden.

Markus Müller, Projektverantwortlicher, berichtet: „Aktuelle Studien belegen, dass gerade Kinder und Jugendliche überdurchschnittlich unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie leiden. Deswegen bieten wir mit dem EC PfingstCamp einen Rahmen, in dem Jugendliche Gemeinschaft erleben, Sorgen teilen und einfach mal abschalten können. Zusätzlich wollen wir damit eine Grundlage für die vielen Camps und Freizeiten aller Träger der Kinder- und Jugendhilfe in Baden-Württemberg liefern.“ Neben gemeinsamem Kochen, actionreichem Programm und freier Zeit sind tiefgehende Impulse geplant, die die Lebenswelt der Jugendlichen mit dem christlichen Glauben in Verbindung bringen.

Das Modellkonzept haben der SWD-EC und der Landesjugendring in Absprache mit der Kommune Vörstetten, dem Sozialministerium Stuttgart sowie dem Gesundheitsamt Emmendingen entwickelt. Die Tests vor Ort werden vom DRK Vörstetten durchgeführt.

Der SWD-EC Verband ist eine selbstständige Jugendorganisation innerhalb der Evangelischen Landeskirche und gehört als einer von 16 Landesverbänden zum Deutschen EC-Verband. Vor Ort arbeitet er in erster Linie mit Landeskirchlichen Gemeinschaften und Kirchengemeinden zusammen. Die 125 EC-Jugendarbeiten des SWD-EC-Verbandes sind in 12 Kreisverbände unterteilt. Einer davon ist der Kreisverband Südbaden, in dem auch der EC Vörstetten liegt.

Nähere Infos zum EC PfingstCamp finden Sie unter www.swdec.de oder pfingstcamp.swdec.de
Ansprechpartner: Markus Müller, 0174 1686095, MarkusMueller@swdec.de

Infos

PfingstCamp

31.05.- 04.06.2021
Alter

13 - 17 Jahre

EC & LGV Vörstetten

Viehweidweg 3, 79279 Vörstetten

An- & Abreise

Anreise: Montagnachmittag (genaues Zeitfenster mit Testung folgt)
Abreise: Freitag, 11 Uhr

Referent

Markus Müller

Gesamtpreis

75 €

Preisangaben inklusive Vollpension.

Private Anreise.

Die Teilnahme an der Freizeit mit eingeschränkter Mobilität ist allgemein nicht möglich, da unebenes Gelände. Nach vorheriger Rücksprache aber möglich. 

Die Mindestteilnehmer*innenzahl beträgt 13 Teilnehmer*innen, die Maximalteilnehmer*innenzahl beträgt 35 Teilnehmer*innen. Die Zahlen können sich je nach Auflagen der Behörden noch ändern.

 

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Anmeldeschluss

Dienstag, der 25.05.2021